«Ich sehne mich nach Seelenfrieden»
Lara Stoll spricht im Hope-Interview offen über ihre Kindheit im Thurgauer Dorf Rheinklingen, welche nach mehreren Hürden im Leben in die Magersucht führte. Heute verarbeitet sie vieles davon in ihrer Kunst – zwischen Humor, Absurdität und schonungsloser Ehrlichkeit: «Was ich an Komischem wahrnehme, verwandle ich in Bühnenstoff.»
Die preisgekrönte Slam-Poetin, Filmerin und Musikerin erzählt ausserdem, warum sie sich auf der Bühne am lebendigsten fühlt, weshalb Kunst für sie wie Psychotherapie ist und wieso sie beim Thema Hoffnung eher mit dem Schlimmsten rechnet. Ein persönliches Gespräch über Kreativität, Selbstzweifel und die Sehnsucht nach Seelenfrieden.
Das vollständige Interview findest du bei Hope Schweiz.
Datum: 17.05.2026
Autor:
Manuela Herzog
Quelle:
Livenet