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Hope Schweiz betritt das Eis

hoffnung.ch will einen Blick hinter den Sportler und sein Umfeld ermöglichen
Beim Portal Hope Schweiz dreht sich momentan alles um die bevorstehende Hockey-WM im Frühjahr in der Schweiz. Spieler wie Roman Josi, J.J. Moser, Maximilian «Max» Streule geben Einblicke in ihre Karriere und persönliche Kraft im Leben.

Anlässlich der Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 in Freiburg und Zürich lanciert Hope Schweiz die Kampagne «Hope meets Hockey». Ziel ist es, frischen Wind in das Umfeld des Eishockeys zu bringen und neue Perspektiven auf den Sport zu eröffnen.

Träger des Projekts ist Hope Schweiz, eine Initiative unserer Medienorganisation Livenet. Das Hope-Redaktionsteam nutzt dieses gesellschaftlich relevante Grossereignis, um Menschen genau dort zu erreichen. Denn Sport bewegt in der Schweiz Millionen von Menschen – emotional und verbindend zugleich.

Zusammenarbeit mit Sportlerorganisation

HCD-Keeper Sandro Aeschlimann mit Mentaltrainer Daniel Hornecker (Empowering Lives).

Unterstützt wird die Kampagne von der gemeinnützigen Stiftung «Empowering Lives», die ihre Fachkompetenz im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Mentoring einbringt. In Zusammenarbeit mit der Sportlerorganisation gewährt die Kampagne Einblicke in das Leben verschiedener Eishockeyspieler. Mit dabei sind unter anderem HC Davos-Torhüter Sandro Aeschlimann, NHL-Verteidiger  J.J. Moser, sowie Roman Josi, Captain der Nashville Predators. Im Zentrum der Kampagne steht die Frage «Was macht dich stark im Leben?»

Ein wichtiger Bestandteil der Kampagne ist eine Spezialausgabe der «Hope Schweiz», die am 3. Mai 2026 als Beilage des «SonntagsBlick» erscheint. Sie enthält authentische Berichte über die Athleten und ihr Umfeld und soll Menschen inspirieren und ermutigen. Die Hoffnungsgeschichten aus der Hockeywelt sollen Mut machen, Orientierung geben und auf Jesus Christus hinweisen.

Ein mutmachendes Gespräch

Max Streule im Hope-Talk

Auf dem YouTube-Kanal von Hope Schweiz ging kürzlich der Talk mit HC Fribourg-Gottéron-Verteidiger Max Streule online. Der 22-jährige Zürcher, gerade den Halbfinaleinzug mit Gottéron geschafft hat, berichtet von einer dramatischen Zeit in seiner Jugend. Streule lernte früh, dass im Leben nichts selbstverständlich ist. Im Alter von 15 Jahren änderte sich bei einer medizinischen Routine-Untersuchung alles schlagartig. Die ernste Diagnose: ein angeborener Herzklappenfehler. Bei weiteren Abklärungen wurde zusätzlich eine Vergrösserung der Aorta festgestellt – mit einer erschreckenden Prognose, wie Max Streule gegenüber Hope berichtet: «Es dauert nicht mehr lange, bis die Aorta platzen und ich an inneren Blutungen sterben könnte.»

Die geplante Operation im August 2020 fiel mitten in die Zeit der Corona-Pandemie. Seine Familie campierte auf einem nahegelegenen Zeltplatz, denn wegen Covid durfte während seines zehntägigen Klinikaufenthalts in Lausanne nur eine Person pro Tag zu Besuch kommen. In dieser schwierigen Zeit war es vor allem die siebenköpfige Familie, die ihm Kraft gab. Dieses Umfeld prägte ihn nachhaltig. «Wenn so viel Leute um einen sind, die einem Mut zusprechen, stärkt das den Glauben daran, dass es gut kommt. Da hat man nicht das Gefühl, dass etwas schlecht gehen kann.»

Max Streule überraschte alle: Bereits drei Monate später stand er wieder auf dem Eis. Seine Erfahrung hat ihm gezeigt, dass Einsatz und Disziplin entscheidend sind. «Wenn ich alles dafür gebe, damit ich gesund leben kann, kommt das Glück irgendwann und die Frage ist, packe ich diese Chance oder nicht?»

Der 22-Jährige strebt nach einem Platz in der NHL und arbeitet hart dafür. Doch eines steht bereits fest: Max Streule hat schon jetzt bewiesen, dass er nicht nur auf dem Eis ein Kämpfer ist.

Zum Talk mit Max Streule:

Datum: 05.04.2026
Autor: Nathalie Bruderer / Daniel Gerber
Quelle: Livenet

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