Jim Woodford

Eine Nahtoderfahrung, die alles veränderte

Jim Woodford
Als Jim Woodford mit einer seltenen Krankheit diagnostiziert wird, werden die Schmerzen immer stärker. Nach einer Überdosis an Schmerzmitteln wird er elf Stunden lang für klinisch tot erklärt. Was er in dieser Zeit erlebt, verändert ihn für immer.

Jim Woodford lebte für den Erfolg, nicht für Gott. Als «Diamond Jim» bekannt, baute er ein wohlhabendes Leben auf, fühlte sich aber innerlich zunehmend leer. «Ich wachte nachts auf und fragte mich: ‚Ist das alles?‘», sagt er.

Mit 61 Jahren wurde bei ihm das Guillain-Barré-Syndrom diagnostiziert, eine seltene Erkrankung, die ihn in ständigen, lähmenden Schmerzen zurückliess. Seine Frau Lorraine betete unablässig: «Gott, bitte verändere sein Herz.» Jim ignorierte Gott vollständig.

An einem Aprilvormittag brach Jim nach der Einnahme viel zu vieler Schmerzmittel in seinem Lastwagen zusammen. Während er um Atem rang, stieg ein verzweifelter Schrei aus seinem Innersten auf: «Gott, vergib mir!» Stunden später wurde er bewusstlos aufgefunden und für schwer hirngeschädigt erklärt. Lorraine rief Freunde und Familie zum Gebet auf.

Dunkelheit und Licht

Währenddessen erlebte Jim etwas, das er kaum erklären konnte. Er beschreibt, wie er eine zwischen Schönheit und Dunkelheit geteilte Landschaft sah und Entsetzen empfand, als er das Böse wahrnahm. «Ich rief aus: ‚Gott, hilf mir!‘«, sagt er. In diesem Augenblick spürte er, wie Engel ihn zum Licht emporhoben.

Jim berichtet, er habe sich Jesus gegenüber wiedergefunden. «Alles, was ich sah, war Liebe», erinnert er sich. «Er sah mich an und fragte: ‚Jakobus, was hast du mit dem Leben getan, das mein Meister dir gab?‘ Ich hatte keine Antwort. Aber ich wusste, dass ich für immer Sein war.»

Jesus sandte ihn mit einer Botschaft zurück. Augenblicke später schockierte Jim das Krankenhauspersonal, indem er plötzlich erwachte und rief. Lorraine fürchtete das Schlimmste, bis Jim ihr sagte: «Ich habe Jesus gesehen, und Er hat Pferde.» Sie wusste sofort, dass Gott ihn wiederhergestellt hatte.

Die Erfahrung verwandelte ihn. Er trägt noch immer körperliche Spuren der Krankheit, doch die Schmerzen, die ihn einst verzehrten, sind nie zurückgekehrt. «Man muss die Tür seines Herzens öffnen», sagt Jim. «Meine ist jetzt offen.»

Hier erzählt Jim Woodford seine Geschichte (auf Englisch):

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Datum: 15.05.2026
Quelle: Joel News / CBN

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