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«Gott is ma untakemma»: Evangelistische Kampagne begeistert

Die Kampagne «Gott is ma untakemma» in Österreich
Mit über 2000 Plakaten, sowie Youtube- und Social-Media-Werbung lädt eine breite Trägerschaft im österreichischen Burgenland zu Videogeschichten ein. Dabei arbeiten Freikirchen mit vielen regionalen Werken, Kirchen und Pfarreien zusammen.

Gerade in dieser krisengeschüttelten Zeit geben die ehrlichen Berichte von Burgenländern Hoffnung und Zuversicht. In den Kampagnen in Salzburg (2021), in Tirol (2022), in OÖ (2024), und in Vorarlberg (2025) wurden die Geschichten 3,1 Millionen Mal angesehen. Jetzt geht es mit burgenländischen Geschichten weiter. Auf der Website gottkennen.at wird neben den Videogeschichten ein Live-Chat für Fragen und Gespräche angeboten.

Vor 1000 Jahren waren es die wunderschön gemalten Geschichten an Decken von Kirchen, die Menschen in schwierigen Zeiten Hoffnung und Perspektive gaben. Vor 500 Jahren, nach Erfindung des Buchdrucks, waren es Bücher von inspirierenden Frauen und Männern, die Zuversicht verbreiteten. Heute, im digitalen Zeitalter, sind authentische Video Geschichten eine Sprache, die Herzen berührt und Hoffnung gibt.

Von Norden bis Süden

Ein junger Maturant, ein Krankenpfleger, eine Familienmama, eine junge Studentin und ein ehemaliges Mitglied des Templer-Ordens berichten, wie ihnen Gott «untakemma is». Ehrlich, alltagsnah und hoffnungsvoll berichten sie von ihren Höhen und Tiefen. Sie erzählen, wie Gott ihnen in diesen Zeiten begegnete – ganz unterschiedlich, oft überraschend und manchmal anders als erwartet.

Angeregt und initiiert hat diese Kampagne Matthias Langhans im Jahr 2021. Mittlerweile leitet Hons Hofer zusammen mit einem Team aus dem überkonfessionell ausgerichteten Verein «Campus für Christus» die Hoffnungs-Kampagne. Hofer erlebte in den letzten Jahren, wie vor allem junge Menschen in seinem Umfeld psychisch stark herausgefordert waren und nach Sinn und Halt suchten.

Das motiviert ihn, die christliche Hoffnung auf diese Art und Weise weiterzugeben. Eine Mitmachkampagne für jeden Viele lokale Pfarren und Kirchen und Werke in ganz Burgenland sind bei den Mitmach-Aktionen dabei, welche die Hoffnungs-Kampagne begleiten. Neben vielen ehrenamtlichen HelferInnen, die Plakate aufhängen, nehmen über 70 Hoffnungs-Beter an der viertägigen Gebetskette teil, die im gesamten Bundesland in vier verschiedenen Kirchen verschiedener Konfessionen stattfindet.

Zur Website:
gottkennen.at

Datum: 01.07.2026
Autor: Hons Hofer
Quelle: Campus für Christus Österreich

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