Frische Impulse für das Berner Oberland und Mittelland
In der diesjährigen Herbstkampagne erscheinen Hope-Regiozeitungen in Bern, Emmental, Oberaargau, Thun, Spiez, Frutigland, Interlaken/Oberhasli und Simmental/Saanenland. Eines der Highlights ist das Gespräch mit Hanni und Jakob Hari aus Adelboden, das wir auf vier Seiten wirken lassen. Sehr ehrlich geben die beiden Einblick in den beschwerlichen Trauerweg, den sie in den letzten Jahren gehen mussten und wie ihr Glaube und ihre Ehe durch diesen Schicksalsschlag auf die Probe gestellt wurden.
Hanni und Jakob Hari nehmen die Leserinnen und Leser auch mit an die Orte, die ihnen im Gedenken an ihre beiden Söhne wichtig wurden.
Im Rückblick stellen die Haris dankbar fest, dass sich ihre Beziehungen als tragfähig erwiesen haben: Neben Gott seien ihre Familie und die christliche Gemeinde das wichtigste Auffangnetz für sie gewesen. Ein Wunder sei auch, dass ihre Ehe die Prüfung bestanden habe, betont Jakob: «Die Gefahr, dass eine Beziehung in einer solchen Extremsituation Schaden nimmt, ist unglaublich gross. Gemäss Statistiken zerbrechen etwa zwei Drittel der Ehen daran. Bei uns gab es ebenfalls viele Spannungen.»
Der neue SGM-Chef im Portrait
«Ich war ein fauler Schüler, verbrachte lieber Zeit mit Handball», gesteht Daniel Röthlisberger im Interview mit Hope Schweiz. Seine Noten boten ihm nicht viele Optionen. Erst nach der obligatorischen Schulzeit änderte sich seine Einstellung zum Lernen. Seit Jahresbeginn ist Röthlisberger CEO der Klinik SGM (Stiftung für ganzheitliche Medizin) in Langenthal. Hier kann er seinen Leitsatz umsetzen: «Ich liebe es, mit Menschen unterwegs zu sein und ihr Potenzial zum Strahlen zu bringen.»
Die Not psychisch erkrankter Menschen bewegt den Geschäftsführer. Dass die SGM mit der Männerinsel eine Abteilung anbieten kann, die spezifisch auf Männer ausgerichtet ist, erachtet er als Privileg. Die Nachfrage sei gross – gerade Männern tue es gut, an diesem geschützten Ort Leidensgenossen zu begegnen. «Das klare Festhalten an christlichen Werten und der Einbezug von Spiritualität eröffnen weitere Möglichkeiten, gesund zu werden», führt Röthlisberger aus.
Das vollständige Portrait ist bereits bei hoffnung.ch aufgeschaltet.
«Landfrauenküche»-Köchin in Zeitung und Kochshow
Ein weiteres Highlight der Hope-Ausgaben im Herbst 2026 ist das Portrait von Milena und Kilian Knutti aus Erlenbach im Simmental. Milena hat in jungen Jahren erlebt, wie aus dem Minus ein Plus wurde: Durch einen Unfall auf dem Hof kam ihr älterer Bruder ums Leben, als sie dreijährig war. Sechs Jahre zuvor hatte er selbst seine ältere Schwester verloren. «Als Kleinkind habe ich nicht bewusst realisiert, was geschehen war», stellt Milena klar. Plötzlich war da eine Lücke – ihr Bruder fehlte. In all dem Schweren hat die ganze Familie erlebt, wie Gott durchträgt.
Heute ist Milena mit ihrer Familie eine Hoffnungsträgerin. In der SRF-Sendung «Landfrauenküche» bezeugte sie auf authentische und fröhliche Art ihren Glauben an Jesus vor der ganzen Nation. Nun teilt sie zusammen mit ihrem Mann auch in den Regiozeitungen und in der Hope-Kochsendung «Was das Leben auftischt» ihr Herz.
Patenschaften für die neue Hope:
Die Stories von Hanni und Jakob Hari, Daniel Röthlisberger und Milena Knutti sind nur drei der vielen Portraits, die durch die neue Hope-Zeitung ab Oktober viele Briefkästen im Berner Oberland und im Mittelland erreichen und Menschen von der Hoffnung durch den christlichen Glauben erzählen. Möchtest du das Projekt unterstützen? Dann hast du die Möglichkeit, eine Ortspatenschaft zu übernehmen.
Mit der Ortspatenschaft kannst du die Hope-Zeitung direkt mit der Post in die Haushalte einer Ortschaft deiner Wahl senden lassen. Das Buchungs-Tool ermittelt einfach und schnell die Verteilkosten für jeden Ort. Bestellschluss für eine Ortspatenschaft ist der 27. September 2026. Alle weiteren Infos findest du hier.
Datum: 16.09.2026
Autor:
Florian Wüthrich
Quelle:
Hope Schweiz