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Familylife lanciert «Walk and Talk» für Paare

Titelbild «Walk and Talk» (KI-generiert)
Mit dem neuen Format «Walk and Talk» verlegt Familylife die Beziehungspflege in die Natur. Das Angebot richtet sich an Paare, die ihre Verbindung stärken wollen. Die ersten Events finden im Juni im Toggenburg und im September im Aaretal statt.

Wer an Beziehungsarbeit denkt, hat oft Seminarbestuhlung, Flipcharts und lange Vorträge im Kopf. Familylife bricht dieses klassische Konzept nun auf. Die Überzeugung: Bewegung unter freiem Himmel öffnet Herz und Geist oft nachhaltiger als passives Zuhören in geschlossenen Räumen. Das Konzept setzt auf die inspirierende Kraft von Gottes Schöpfung, um Paaren eine Auszeit zu ermöglichen, die gleichzeitig Erholung und Investition in die gemeinsame Zukunft ist. Dabei handelt es sich um einen Wandertag für Paare, der als Rundum-Sorglos-Paket konzipiert ist. Von der landschaftlich reizvollen Route über die gesamte Verpflegung bis hin zu den inspirierenden Gesprächsimpulsen ist alles so organisiert, dass sich die Teilnehmenden ganz auf das Erlebnis mit der Partnerin oder dem Partner konzentrieren können.

Nebeneinander gehen, statt sich gegenüberzusitzen

«Die besten Gespräche entstehen oft dann, wenn man nebeneinander hergeht oder gemeinsam auf ein Ziel zusteuert», erklärt Benjamin Wilhelm, Projektleiter von «Walk and Talk». Er ist überzeugt, dass gerade in der Ruhe der Natur und in der bewussten Abkehr vom Alltagsstress eine neue Ebene der Verbundenheit erreicht werden kann. Das Konzept basiert auf der Erfahrung, dass körperliche Bewegung im Freien Raum für Gedanken schafft, die im Alltag oft keinen Platz finden. Durch das Nebeneinandergehen fallen Barrieren, man schaut in die gleiche Richtung und das Gespräch kommt ungezwungen in Gang.

Im Gegensatz zu klassischen Paarkursen sind die Teilnehmenden bei «Walk and Talk» nicht als Gruppe unterwegs. Jedes Paar läuft für sich und geniesst volle Privatsphäre. Entlang der Route stossen die Teilnehmenden auf verschiedene Posten, die Impulse für den gemeinsamen Austausch geben. Diese Anregungen sind so gestaltet, dass sie ohne Zeitdruck und Zwang aufgegriffen werden können. «Oft kommt das Wesentliche erst in der Stille nach den ersten Sätzen zum Vorschein», so Wilhelm weiter. «Unser Ziel ist es, dass der Tag bei den Paaren zu einer neuen Verbundenheit führt und sie sich danach wie frisch verliebt fühlen.»

Genuss statt Höchstleistung

Benjamin Wilhelm, Projektleiter «Walk and Talk»

Die Strecken sind so gewählt, dass sie landschaftlich begeistern, aber keine sportlichen Höchstleistungen erfordern, sodass der Genuss und das Miteinander im Vordergrund bleiben. Kleine Erlebnismomente entlang des Weges sorgen für zusätzliche Auflockerung. Da Familylife Wert auf ein offenes und einladendes Format legt, richtet sich «Walk and Talk» an alle Paare, unabhängig davon, ob sie einen christlichen Hintergrund mitbringen oder nicht.

Für das Jahr 2026 gibt es zwei Möglichkeiten, diesen besonderen Tag zu erleben. Am Samstag, 6. Juni 2026, führt die Route durch das malerische Toggenburg entlang der Thur. Am Samstag, 5. September 2026, bietet das Aaretal zwischen Uttigen und Muri bei Bern die Kulisse für den Paartag.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: familylife.ch/walk-and-talk

Datum: 20.04.2026
Quelle: Familylife (Campus für Christus)

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