«Der Glaube ist kein Märchen, er trägt wirklich»
Als Monika Zahler bei einem Unfall auf dem Weg zum Heuen unter dem Traktor begraben wird, ändert sich ihr Leben von einem Moment auf den anderen. Die fleissige Bäuerin spürt ihre Beine nicht mehr, im Krankenhaus folgen enorme Schmerzen und wiederkehrende Sinnestäuschungen. Dazu kommen die Zukunftsängste: Wie wird es weitergehen?
Ein Lied bringt die Wende
Im Paraplegikerzentrum Nottwil hört sie das Lied «Dy Fride» der Songwriterin Maria Fiechter. Es dreht sich um Gottes Frieden unter allen Umständen und um seine grössere Sicht der Dinge. Dieses Lied bringt die Wende: Die verstörenden Bilder und die Zukunftsängste verschwinden. Stattdessen hält der besungene «Friede, der nur bei Gott zu finden ist», Einzug und schenkt Monika die entlastende Gewissheit: «Gott hat alles in der Hand.»
Trotzdem braucht die Berner Oberländerin auch heute, zwei Jahre später, immer wieder Hoffnung. «Es gibt schwere Tage, besonders im Sommer, wenn alle beim Heuen sind. Das vermisse ich sehr», gibt sie zu. Doch sie fragt nicht mehr nach dem «Warum», sondern nach dem «Wozu». Und sie stellt immer wieder fest, dass sie anderen Menschen durch ihr Erleben Hoffnung schenken kann: «Der Glaube ist kein Märchen, er trägt wirklich.»
Die ausführliche Geschichte von Monika Zahler kannst du bei Hope Schweiz nachlesen. Sie gehört zu den diversen Beiträgen der neuen Hope-Regiozeitungen, die in diesen Tagen mit einer Auflage von 85'000 die Haushalte vom Berner Oberland und Mittelland erreichen wird.
Datum: 04.10.2026
Autor:
Daniela Baumann
Quelle:
Hope Schweiz